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„Maria Christina – Tagebuch einer Tochter“ als Geschenktipp am 25. April 2012 im Muttertags-Spezial auf ELLE.de

Maria Christina auf ELLE.de



„Maria Christina“ am 13.9.2011 auf Literatwo

„(...) Die über 500 Seiten um Maria Christina ganz in Rosa statt üblichem Weiß bescheren ein völlig anderes Lesegefühl. Mal ist das Rosa blasser, mal intensiver, je nach Tageslicht und genau das machte es für mich entspannt, ein sanftes Augengefühl. Man kann es schwer beschreiben, einfach anders und abwechslungsreich.
Der Inhalt des Romans ist die Creme de la Creme. Ein historischer Roman im Stil eines Tagebuchs verfasst, wundervoll spritzig und natürlich geschrieben, fern ab von trockener Geschichte.
(...) Ein Schreibstil, den man sich öfters wünscht, vor allem bei biografischen Romanen. Etwas skeptisch und zögerlich las ich die ersten Seiten und stellte fest, wie wohl ich mich an Mimis Seite fühlte. Ob lange oder kurze Tagebucheinträge, jeder für sich hielt Neuigkeiten rund um ihr Leben bereit. Ich war die ganze Zeit über Mimis engste Vertraute, durfte lesen, was sie dachte, und wusste über ihre Gefühle Bescheid. Es ist ein Vergnügen mit der immer mehr erwachsen werdenden Erzherzogin zusammen zu sein. Sie hat Charme und als Lieblingstochter mehr Freiheiten als ihre anderen Geschwister, was das Leben für sie etwas vereinfachte. Gerade durch der Tagebuchstil wird das Lesen besonders, das Leben in Wien bunter und um ein vielfaches lebendiger. Die Autorin Rebecca Novak vom August Dreesbach Verlag vereint in den Einträgen Mimis Gedanken, ihre Ideen, Lebenspläne, größte Hoffnungen wie auch vergangene Gespräche in wörtlicher Rede. So kommt das Gefühl auf, man erlebt das Geschehene noch einmal und ist in diesem Moment mit dabei. Obwohl Maria Christina ihr Tagebuch schon im 18. Jahrhundert schrieb, ist die unverstellte jugendliche Sprache und auch die allgemeine Denkweise, egal in welchen Kreisen man lebt, sehr, sehr ähnlich mit der unseren. Ein frisches Buch, Mimi ist ein starker Charakter und ich kann diesen historischen Roman einfach nur jedem Genussleser ans Herz legen. Das Leben am Wiener Hof sollte man kennen lernen, sich in die Vergangenheit begeben, in die Welt der Habsburger eintauchen. Dabei werden automatisch viele historische Ereignisse, wie zum Beispiel das Albertinum zu seinem Namen kam, aufgefrischt, man lernt sogar einen später sehr berühmten Komponisten kennen.
Kann man nach einem Buch Sehnsucht haben? Ja, kann man, das Tagebuch hat es mir gezeigt. (...)“

Hier geht's zur vollständigen Rezension.

„Maria Christina“ – tolle Rezension auf medienprofile.de

„Historisch korrekt schildert die noch sehr junge Autorin das Leben der Protagonistin am Wiener Hof. Dabei lässt sie neben dem Alltäglichen auch geschickt die großen historischen und politischen Ereignisse des Weltgeschehens mit einfließen. Besonders hervorzuheben sind die vielen liebevollen Detailschilderungen, angefangen bei der Ausstattung der Räumlichkeiten über die prunkvollen Kleider und Roben bis hin zu den erlesenen Speisen der Galadiners. Gut getroffen ist auch die Sprache der Zeit, eine Mischung zwischen Wiener Dialekt, französischen Redewendungen und jugendlichem Übermut. Überhaupt zeugt der Roman von einer Frische, die in diesem Genre leider selten anzutreffen ist. Erwähnenswert ist zudem die aufwändige Ausstattung des Buches mit weiterführenden Literaturhinweisen, Zeittafel, Stammbaum und historischen Porträts der Hauptfiguren. Ebenso herausragend ist die Buchgestaltung: Sowohl Umschlag wie auch die Innenseiten sind ganz in zartem Rosa gehalten, für den fortlaufenden Text wurde eine Schrifttype gewählt, die aus der Zeit Maria Christinas stammt.“ (Birgit Wölfl, April 2011)

„Maria Christina“ als Typografie-Tipp auf der Online-Präsenz des Typografie-Magazins Slanted

Das Typografie-Magazin Slanted stellt auf seiner Online-Präsenz „Maria Christina“ vor: „Der Verlag August Dreesbach hat sich getraut, klassische Literatur überhaupt nicht klassisch zu verpacken. ... Lob für so viel Mut in einer oft sehr schlecht gestalteten Buch-Sparte.“
Hier geht's zu Slanted: www.slanted.de

Prinzessinnen-Lesung in Aachen am 26. März 2011

Am 26. März fand in der Boutique sO mINe* in Aachen eine Prinzessinnen-Lesung mit den Büchern „Wie lebten Prinzen und Prinzessinnen in Wirklichkeit?“ und „Maria Christina“ statt.
Auch in Aachen wurde rosa Sekt und sogar Mini-Guglhupf gereicht!
So hat die Boutique-Besitzerin Simone Frings den Abend beschrieben: „Ein Fest für alle Sinne! Maria Christina ganz in rosa…wenn ich ganz sage, dann wirklich ganz!“

Hier geht's zum Bericht und den Bildern: www.so-mine.com/the-blog/.

Zweiter Lesungs-Termin!

Da die Lesung am 24. Februar auf so großes Interesse gestoßen ist, wird am Freitag, den 6. Mai 2011 um 19.30 Uhr in der August Dreesbach'schen Verlagsbuchhandlung eine zweite Lesung stattfinden. Um Anmeldung unter info@augustdreesbachverlag.de wird gebeten.

„Maria Christina“ als Design-Tipp auf designchen.de

„Unser Dekorations-Tipp für Stylisten: komplett auf rosa Papier gedruckt macht sich der historische Roman von Rebecca Novak zunächst einmal überaus dekorativ in jeder romantisch-verspielten Kulisse. Darüber hinaus liest sich das ‘Tagebuch einer Tochter‘ auch noch ausgesprochen vergnüglich: geschildert wird das Leben von Maria Christina, Lieblingstocher der österreichischen Kaiserin Maria Theresia und Schwester der legendären Marie Antoinette als lebendig geschriebenes Tagebuch. Rauschende Bälle, glanzvolle Diners… – und wer darüber hinaus wissen will wie die Wiener Albertina zu ihrem Namen kam, der ist hier goldrichtig… We love, love, love…“
(von Vintage Love vom 18.3.2011)

Hier geht's zum designchen: www.designchen.de

Ein Luftballon auf Reisen!

Am 2. März (vier Tage nach der Lesung in der August Dreesbach'schen Verlagsbuchhandlung) bekamen wir eine Email mit Grüßen aus der Nähe von Trient, Italien. Dort ist nämlich einer der rosa Luftballons, die wir bei der Lesung steigen ließen, hingeflogen.

Hier der bildliche Beweis:

Ein Luftballon auf Reisen

Noch eine sehr gute Rezension auf Leser-Welt – Das Literaturportal

„Eine leichte und bezaubernde Geschichte, die aber keinesfalls seicht und billig wirkt. Rebecca Novak hat sich sehr bemüht, ein möglichst wahrheitsgemäßes Bild von Maria Christina zu malen - und dies ist ihr auf hervorragende Weise gelungen. Wenngleich das Buch nicht anspruchsvoll oder von literarischer Einzigartigkeit ist, so wird es dem Leser dennoch kurzweiliges Vergnügen bereiten, einmal den österreichischen Hof in seiner vollen Pracht betreten zu können und die Kaiserin und ihre Familie und am Höhepunkt der Macht, kennenzulernen. Ein bezauberndes Buch, welches mit vielen historischen Romanen und darin enthaltenden Liebesschnulzen nicht zu vergleichen ist.“ (Daniela Loisl)

Großartige Rezension auf Barbaras Buchregal vom 19. Februar 2011

„Maria Christina, Tagebuch einer Tochter, ist für mich persönlich einer der besten historischen Romane auf dem Markt.“ Barbara Lechner

Der „Hingucker“ auf der Frankfurter Buchmesse: Das rosa Buch!

„Maria Christina – Tagebuch einer Tochter“ hat durch sein wunderschönes Aussehen auf der Buchmesse die Besucher angezogen. Zudem war die Autorin am Sonntag zu einer Signierstunde anwesend.

Messe Frankfurt